Samstag, 11. März 2017
Göhrener Reste
Nicht erwähnenswert die Ausbeute, aber der Vollständigkeit halber und weil sich doch auch jemand darüber gefreut hat:

Ein Wochenende auf Rügen mit einem Freund, das wir abwechselnderweise mit Strandspaziergängen und Großsteingrabbesuchen verbracht haben. Einzige Fundstelle, die aber auch schon x-mal durchsucht war: am Strand von Göhren.



Über die Splitterchen in der Flasche hat sich der Sohn meines Freundes sehr gefreut! :-)

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Sonntag, 8. Januar 2017
Nachlese vom Sonntag
Wir waren zwei Tage später nochmal da, um Treibholz zu sammeln, aber natürlich kann man es nicht lassen, hier und da noch mal zu scharren. So kam noch eine kleine, feine Ausbeute für eine einstündige Suche bei einbrechender Dunkelheit zu Stande:

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Freitag, 6. Januar 2017
Tief "Axel" bringt Sturmflut und Bernstein
Die stärkste Ostsee-Sturmflut seit zehn Jahren hat an den Küsten Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins Schäden in Millionenhöhe angerichtet. Besonders schwer hat es Usedom erwischt. Trotzdem gibt es auch Leute, die sich über solche Stürme freuen - Bernsteinsammler (oder -fischer). Letztere sind mir heute morgen am Prerower Nordstrand zu Hauf begegnet. Ich habe bestimmt 20 Kescher gezählt! Ich bin natürlich wieder mal viel zu spät gekommen (da war es schon lange hell - wäre ich mal um 3 Uhr, als ich mal aufgewacht bin, losgefahren!), hatte immerhin eine kleine Harke dabei, die diesmal das Stöckchen ersetzt hat und hatte am Ende eine kleine Handvoll. Nichts Spektakuläres, aber erfolgreiches Sammeln macht einfach Spaß. Zumal es windstill war und die Sonne schien.

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Sonntag, 4. Dezember 2016
Binz/Rügen zum 2. Advent
Was für ein schöner Zufall! Wie vor ein paar Jahren auf Usedom, nur diesmal auf Rügen. Anfang Dezember zum wiederholten Male ein kinderfreies Wochenende, gern an der Ostsee. Lange schlafen, ausgiebig frühstücken, auslüften, Strandspaziergänge. Das Wetter war nach stürmischen Vortagen wieder sonnig und fast windstill. Es gab da eine Stelle, wo die Möwen im flachen Wasser geballt ihre Schnäbel in irgendwas reinhieben:



Das, was da schon angespült war, sah verdächtig nach Bernsteinbegleitmaterial aus:



Mit jeder Welle kam Nachschub. So einfach habe ich lange keine Bernsteine einsammeln können. Die Größten habe ich aus dem Wasser gefischt - meine Schuhe haben ordentlich Salzwasser aushalten müssen (leider auch von innen). ;-)
Natürlich blieben wir nicht lange allein:



Mindestens eine junge Dame habe ich ins Bernsteinfieber versetzt mit einem schönen Stück, dem dann bald das erste selbstgefundene folgte. Nur wenig später stand sie sogar schon mit Gummistiefeln im Wasser!

Wir waren ja nicht nur zum Bernsteinsammeln in Binz und so haben wir uns anderen Dingen gewidmet. Am Sonntagmorgen bin ich in aller Früh schon an den Strand, um frustriert feststellen zu müssen, dass - obwohl es noch total dunkel war (!) - schon Leute mit Taschenlampen unterwegs waren, um die während der Nacht frisch angespülten Steine einzusammeln. Getoppt wurde das noch durch die Ankunft weiterer Einheimischer kurze Zeit später mit Kescher (!), die erzählt haben, dass sie bereits gestern abend im Dunkeln mit Schwarzlicht gesucht haben - dann leuchten die Bernsteine besonders schön...

Ok, ich habe immer noch keinen Kescher und von Schwarzlicht-Taschenlampen habe ich auch noch nie gehört. Egal, ich habe mich an den Funden erfreut, die ich völlig ohne Hilfsmittel machen konnte. Und das war die Ausbeute:



PS: Na, so ein Zufall aber auch: Nun weiß ich, wer der Schwarzlicht-Sammler war ;-) http://www.ruegenmagic.de/blog/2016/12/04/bernsteinzeitfenster-gefunden/

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Dienstag, 11. Oktober 2016
Nordstrand Prerow
Wieder mal eine Pressereise des Tourismusverbandes Fischland-Darß-Zingst unterstützt und mit der kanadischen Journalistin Carolyne Parent auf Bernsteinwanderung gegangen. Der große Sturm aus Nordost der vergangenen Tage war vorbei, es pustete aber immer noch mächtig aus Ost - beeindruckende Bilder, so sieht man den Prerower Nordstrand nicht oft:





Eigentlich hätte ich gedacht, dass wir ordentlich etwas finden würden, aber es gab nur ein paar Minikrümchen als Beweis, dass es überhaupt Bernstein gibt. Bis man sich einfach mal bückt an der Wasserkante und etwas in die Hand nimmt, wo vorher bestimmt schon einige Sammler vor uns dran vorbeigegangen sind. Manchmal gehört einfach auch Glück dazu! :-)



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Sonntag, 22. November 2015
Bernstein sammeln für die Presse
Anfrage vom regionalen Tourismusverband, ob ich nicht für eine Pressereise eine Bernstein-Tour machen könnte - es ist explizit danach gefragt worden. Ok, der Wind kam aus der falschen Richtung, der Wasserstand viel zu hoch... die Bedingungen konnten kaum schlechter sein. Aber es hat geklappt, auf den Nordstrand bei Prerow war Verlass. ;-) Ich habe nur einen behalten, die anderen habe ich dem Reporter überlassen.

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Donnerstag, 9. April 2015
Nebenbei eingesammelt
So kann man das wirklich nennen. Eigentlich zum Erzählen mit einer Freundin verabredet, nur mal 'ne Stunde "überkucken" in Dierhagen und das war das Ergebnis:

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Donnerstag, 4. Dezember 2014
Kleinfunde
Ende November am windstillen Strand von Dierhagen Richtung Wustrow. Bernstein war so gar nicht mein Ziel, habe eher auf Meerglas und Hühnergötter geschielt beim langsamen Schlendern entlang der Wasserkante. Aber dann lagen da doch ein paar Krümelchen. Und natürlich: Jeder Fund ist eine Freude! :-)

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Samstag, 1. November 2014
Geführte Bernsteintour
Es war ein Versuch. Es ist ja immer riskant, anderen Leuten zu versprechen, dass man Bernstein findet. Aber es hat geklappt! Eingeladen hatte ich am 3. Oktober zur Bernstein- und Kranich-Tour nach Prerow. Auf den Nordstrand war dieses Mal Verlass. Wir haben natürlich nicht endlos suchen können, nach einer knappen Stunde ging es weiter zum Leuchtturm (wir wollten ja auch noch andere Schätze finden), aber jeder hat zumindest ein paar Stücke mitnehmen können. Dies war meine Ausbeute:

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Mittwoch, 24. September 2014
Spätsommerfunde auf Hiddensee
Na, das war doch endlich mal wieder ganz erfreulich. Ein Weiterbildungsausflug auf die Insel Hiddensee, ein paar Stunden vorher angereist und an den bekannten "Hotspots" auf Suche gegangen. Zum Sommerende muss man nicht erwarten, noch nicht durchwühlte Haufen zu finden, aber es war tatsächlich so und zwar auf und zwischen den Steinen des Küstenschutzwalls an der "Hucke". Und so kamen in ein paar Stunden noch ganz schön was zusammen:



Nun, mit ein paar Tagen Verspätung, habe ich sie noch mal vom Dreck befreit und zum Fototermin ausgebreitet. Es waren knapp unter 500 Stück(chen)!

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